Bericht über den Besuch der Synagoge des Jüdisch-Bucharisch-Sephardischen Zentrums in Hannover am 16.05.17 mit dem 4. Jahrgang der GS Henning-von-Tresckow in Hannover

16. Mai 2017
Im Rahmen des Projekts „Die großen Fragen des Lebens – in den Religionen Sinn und Antwort finden“ besuchte ich mit Kindern des 4. Jahrgangs der UNESCO-Projektschule GS Henning-von-Tresckow eine katholische Kirche, eine Moschee sowie die Synagoge des Jüdisch-Bucharisch-Sephardischen Zentrums. Die Gruppe der Schülerinnen und Schüler bestand überwiegend aus Kindern mit christlichem und muslimischem Hintergrund sowie Kindern ohne religiöse Zughörigkeit.

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Initiativen der Jungen

Vor Kurzem tagte das Jugendzentrum unserer Gemeinde zum ersten Mal in der neuen Synagoge. Die anfallenden Fragen wurden beantwortet und ein Arbeitsplan entworfen. Mit dem Einzug in das neue Gebäude bekamen die Jungen bessere Rahmenbedingungen - jetzt haben sie mehr Möglichkeiten für ihre Initiativen und Realisierung ihrer Ideen. Das schlug sich gleich an der Arbeitsstimmung nieder: Mit viel Elan wollen sie die neuen Aufgaben anpacken. Auf der Prioritätenliste finden sich nicht zuletzt auch Beteiligung an der Arbeit der ganzen Gemeinde und Hilfe bei der Vorbereitung ihrer Veranstaltungen. Geleitet wird das Jugendzentrum von Daniel Davidov und Ruben Motaev.

Liebe Freunde,

noch ein Schuljahr nähert sich dem Ende zu, vor der Tür stehen Sommerferien voller Spaß. Aus diesem Anlass möchten wir mit Euch/Ihnen zusammen feiern: Wir laden Erwachsene und Kinder ganz herzlich ein, am 19. Juli interessante Kulturveranstaltungen und Sportwettbewerbe zu erleben. Es winken angenehme Überraschungen. Beginn: 11 Uhr.

Im Programm:

- Theateraufführung

- Kinderkonzert, Tanzaufführung

- Sportveranstaltungen: Wettbewerbe (Tischtennis, Schach, Basketball, Minigolf für Kinder, Krocket, Badminton u.a.) und Turniere

- Kinderpicknick mit beliebten Leckerbissen

- Verköstigung der Erwachsenen

- Spiele und Aktionen

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Was gibt es schöneres, als einen Tag mit Freunden zu verbringen!

Am Sonntag, dem 24. Januar, hielt Tu Bischwat Einzug – der 15. des jüdischen Monats Schwat. Der Tag, der als Neujahrsfest von Bäumen und Pflanzen gefeiert wird, markiert das Ende der Regen- und den Anfang der Pflanzzeit in Israel. Es ist Brauch, an diesem Feiertag Früchte zu essen, mit denen Israel gesegnet ist: Oliven, Datteln, Trauben, Feigen und Granatäpfel.

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  1. Sprache und Natur