Sehr geehrter Herr Krebs,

im Namen aller Gemeindemitglieder gratulieren wir Ihnen ganz herzlich zum Geburtstag.

Mit fundiertem Wissen und aktiver Hilfe brachten Sie sich in den Aufbau unserer Gemeinde mit ein. Ihr Elan und Ihre Lebensfreude begeistern uns und stecken an. Von ganzem Herzen wünschen wir Ihnen Wohlergehen, Erfüllung aller Ihrer Vorhaben und treue Gefährten. Es möge Freude in Ihren Wänden hausen, und möge jeder Morgen in der Sonne und in den Lächeln Ihrer Nächsten strahlen. Viel Glück auf allen Ihren Wegen!

Ihr Vorstand

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Die Welt in Miniatur

Ein Geschenk der besonderen Art machte unsere Gemeinde den Kindern in den Schulferien: einen Besuch im Miniatur-Wunderland in Hamburg. Initiiert und organisiert wurde der Ausflug von der Sozialarbeiterin unseres Zentrums und der Leiterin der Sonntagsschule Irina Deichmann. Rund dreißig Teilnehmer, Erwachsene und Kinder, konnten in einem komfortablen Reisebus nehmen, um zu der größten Modelleisenbahn der Welt zu fahren.

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Hebräisch-jüdisches Schülerlehrbuch

Ein neues Buch „Hebräisch-jüdisches Schülerlehrbuch. Ein Arbeitsbuch für Schule, Gemeinde und Weiterbildung „ ist erschienen. Der Autor ist Herr Rabbiner Yaacov Zinvirt.

Das vorliegende Hebräisch-jüdische Schülerlehrbuch vermittelt die Grundlagen der hebräischen Sprache mit einem didaktisch innovativen Ansatz. Diese neuartig entwickelte Methode hilft schnell das Schriftbild, die Wortbedeutung und die Grammatik zu erschließen. Mit dem Erlernen des hebräischen Alphabets anhand von Schreibübungen werden sofort erste Worte und schrittweise Sätze gebildet. Um das Erfolgserlebnis des Anwenders zu steigern, wurden Konsonanten und Vokale in der Spracherwerbseingangsphase so gewählt, dass bereits mit sehr wenig Basis nach der 3. Lerneinheit Schüler kurze Konversationen abhalten können.

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Eine Reise nach Berlin

Im Rahmen des Projektes Hatikwa machten Mädchen unserer Gemeinde eine zweitägige Reise nach Berlin, begleitet von der Projektleiterin Inna Meschewowa und ihrer Lehrerin Swetlana Motaewa.

Am ersten Tag machten sich die Mädchen mit der Stadt bekannt und besuchten die jüdische Mädchenschule Midrasch. Frau Hawa, eine Mitarbeiterin der Schule, erläuterte den Gästen das Programm der in Deutschland einzigartigen Einrichtung, die Mädchen aus ganz Deutschland offen steht.

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