Das Tora-Freudenfest

Simchat Tora, das Tora-Freudenfest, ist nicht direkt mit Sukkot verbunden, setzt ihn aber sozusagen fort: Hier beginnt der neue Zyklus der Toralesung. Der Tag des ersten Kapitels ist ein heiteres Ereignis im jüdischen Jahr. In unserer Gemeinde beging man es mit vielen warmen Worten. Im Namen des Vorstandes beglückwünschte sein Vorsitzender Michael Davidov alle zu diesem Feiertag.

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Das Fest Sukkot

Am 15. Tischri begann das achttägige Fest Sukkot. Dieser Tag nimmt seinen Anfang auf der Halbinsel Sinai, wo Israeliten 40 lange Jahre durch die Wüste wanderten. Sie lebten in Zelten und Laubhütten, daher auch der Name des Festes: Sukkot bedeutet im Hebräischen Laubhütten.

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Das Fest Simchat Torah

Das Feiern von Simchat Tora bezieht sich auf das öffentliche Lesen der Mosesbücher: die Torah wird im jährlichen Zyklus allwöchentlich vorgelesen. An diesem Festtag endet der letzte Abschnitt des fünften Buches und sogleich fängt man erneut mit dem ersten Abschnitt des ersten Buches an - als Symbol für die ununterbrochene Kontinuität und die ewige Torah.

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Freude und Licht - Simchat Torah

Das Fest Simchat Torah hat viele Gäste in unserer Gemeinde versammelt - es wurde fröhlich gefeiert. Die Torah (die fünf Bücher Moses) wird im jährlichen Zyklus allwöchentlich vorgelesen. An diesem Festtag endet der letzte Abschnitt des fünften Buches und sogleich fängt man erneut mit dem ersten Abschnitt des ersten Buches an - als Symbol für die ununterbrochene Kontinuität und die ewige Torah. Eines der wichtigsten Gebote von Simchat Torah ist Freude. Dem Gebote folgend tat unsere Gemeinde alles, damit das Fest gelang. Begrüßende Worte des Festtages hielten Gemeindevorsitzender Michael Davidov, sein Stellvertreter Junachan Motaev, Kantor Ari Molaev, das Mitglied des Gemeinderates und die Leiterin des Frauenklubs Rosa Borukhova, die Sozialarbeiterin Inna Mezhevova, die Leiterin des Theaterstudios Irina Afanassjeva und viele andere.