Das Tora-Freudenfest

Simchat Tora, das Tora-Freudenfest, ist nicht direkt mit Sukkot verbunden, setzt ihn aber sozusagen fort: Hier beginnt der neue Zyklus der Toralesung. Der Tag des ersten Kapitels ist ein heiteres Ereignis im jüdischen Jahr. In unserer Gemeinde beging man es mit vielen warmen Worten. Im Namen des Vorstandes beglückwünschte sein Vorsitzender Michael Davidov alle zu diesem Feiertag. Er betonte die besondere Note des Festes für das jüdische Volk, denn die Tora ist eine geistige Anweisung auf dem Lebensweg, das Gesetzt des Lebens selbst. Davidov dankte auch dem Rabbiner der Gemeinde Aminov und alle, die das Fest mitgestalteten. Ari Malaev, Kantor der Gemeinde, begrüßte ebenfalls das Festvolk: „Unsere Leiden vergehen und werden vergessen. Wir haben uns heute versammelt, um uns zu freuen. Das ist das Wichtigste. Gottes Segen wünsche ich allen.“

Ratsmitglied Juchanan Motaev sagte zu den Versammelten, sie seien gekommen, um Freude zu erleben, und es habe geklappt. „Es war fröhlich und belebt.“ Stellvertretender Vorstandsvositzender Ruben Motaev wünschte allen zu einem der wichtigsten jüdischen Feiertage die Erfüllung aller Wünsche mit Gottes Hilfe.

Auch ein Vertreter der jüngeren Generation, Daniel Davidov, hielt eine Ansprache und wünschte der Gemeinde fruchtbare Zusammenarbeit.

Ratsmitglied Dmitrij Davidov war in diesem Jahr Organisator der festlichen Veranstaltung. Er wünschte allen Wohlergehen und Gedeihen und bedankte sich bei seiner Familie für die Mithilfe in der Organisation des Abends.