Äpfel, Honig und der Horn Schofar

– so schmeckt und klingt Rosch-ha-Schana, das Neujahrsfest. Wir zählen das Jahr 5776 nach dem jüdischen Kalender. Es war ein frohes Fest in unserem jüdischen bucharisch-sefardischen Zentrum.

Zu Rosch-ha-Schana beschenkt man einander und schickt Glückwünsche an seine Nächsten, die fern des Heims sind. Man versammelt sich am Tisch, auf den traditionelle Gerichte kommen. Was wünscht man sich an so einem Tag? Ein Jahr, frei von Bitterkeit. Deshalb wird vieles gereicht, was ein erfülltes und glückliches Jahr symbolosiert. Auch Äpfel und Honig versprechen eine süße Zeit. Wir kamen in den Wänden der Gemeinde zusammen, um beisammen zu sein und einander warme Worte zu sagen. In der Synagoge sprachen wir Gebete, der Schofar ertönte. Zu Mitgliedern der Gemeinde sprachen an diesem Abend unser Rabbiner, J. Aminow, und der Ratsvorsitzende, M. Dawidow.

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judische Feiertage

Juhanan Motaev:

"Wir werden diesen Weg gemeinsam gehen"

Juri Motaev

Am 7. August 2016 fand in der Jüdisch-bucharisch-sefardischen Gemeinde Hannover eine Wahl- und Berichtersrattungssitzung statt. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wurde Juhanan Motaev gewählt. Wir haben mit ihm über Pläne des Vorstandes für die nahe Zukunft gesprochen.

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