Sicher, mit Mut und Verantwortung in die Zukunft

7. August 2016
Wahlen sind die Zeit, ein Fazit zu ziehen und neue Pläne zu fassen. Das Jüdisch-bucharisch-sefardische Zentrum Deutschland in Hannover zieht jetzt nach 15 Jahren seines Bestehens ein Fazit.
Die Gemeinde wurde von der Initiativgruppe gegründet, der Michail Davidov, Juri Motaev und andere Vorstandsmitglieder angehörten. Seit 2000 arbeiteten sie mit Zielstrebigkeit an dem Vorhaben.

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Interview mit Michail Davidov

"Wir wollen ein solches Zentrum bilden, wo sich alle bucharischen Juden in Deutschland vereinigen würden"

Michail Davydov, der Vorsitzende der Gemeinde der bucharischen Juden in der Stadt Hannover




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Bucharische Juden eröffnen in Hannover erste Synagoge

HAZ
08.09.2009

Die aus Zentralasien stammenden bucharischen Juden eröffnen an diesem Mittwoch in Hannover ihre deutschlandweit erste Synagoge. Mit rund 200 Mitgliedern befindet sich in der Landeshauptstadt die größte Gemeinde bucharischer Juden. Von ihnen leben in Deutschland insgesamt rund 450, unter anderem in Düsseldorf, Leipzig und Trier.

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Die bucharischen Juden beziehen ihr neues Gemeindezentrum

www.juedische-allgemeine.de
03.09.2009 - von Beate Rossbach

Im vergangenen Jahr wurde hier noch Reis serviert — jetzt wird gebetet. Ein koreanisches Restaurant befand sich in den Räumen, in die jetzt das Gemeindezentrum der ersten und einzigen bucharischen Gemeinde Deutschlands eingezogen ist. Am Haus Göttinger Chaussee 43, mitten in Ricklingen, dem historischen Arbeiter- und Industriestadtteil Hannovers, in dem heute vielmehr Studenten und Migranten, aber auch alteingesessene Hannoveraner leben, weist ein schlichtes Messingschild auf die neuen Mieter hin.

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